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Geführte Touren

Reiseverlauf:

Start- und Endpunkt: Midtvej 7 auf Mandø. max. 25 Personen

Preise: Kinder (ab 5 Jahre): 50 kr. Erwachsene (ab 12 Jahre): 75 kr.

Auf unserer Tour erfahren Sie mehr über die bevölkerungstechnische Entwicklung Mandøs und die gewerblichen Änderungen im Laufe der Zeit. Sie gewinnen außerdem einen Einblick in die Geschichte der Seefahrt. Die Touren werden den Wünschen der Gruppe entsprechend angepasst. Die Tour dauert ca. 1 ¼ Stunden. Wir bewegen uns in einem Umkreis von ca. 1.500 m. Im Preis enthalten sind die Eintritte zum Mandø Museum, zur Mandø- Mühle und zur Insel-Kirche.

Mandøs Geschichte in Kürze:

Zum ersten Mal erwähnt wurde Mandø im Jahr 1231 in König Valdemar Jordebog, doch hat die Insel schon lange vor dieser Zeit existiert. Man wusste, dass bereits in den frühen Jahren des 13. Jahrhunderts Menschen auf Mandø lebten. 1340 wurde Mandø in einer Auflistung aller Kirchen in der Diözese zu Ribe aufgenommen. Das erste Gebäude auf Mandø lag auf der Seite der Insel, die heutzutage Gammel Mandø – also Altes Mandø – genannt wird. Früher waren hier die Kirche und das Dorf angesiedelt. Gammel Mandø liegt direkt hinter dem schützenden Deich und ist somit der Teil der Insel, den man als erstes erreicht, wenn man über das Festland auf die Insel kommt.

Heute ist von dem früheren Dorf nichts mehr übrig – auf dem Bereich befinden sich heute Felder und Feuchtwiesen – die Mandø Marsch. Niemand weiß mit Sicherheit wie lange genau Gammel Mandø tatsächlich existierte.

1558 traf eine schwere Sturmflut auf Mandø und überflutete die Insel vollständig – es muss ein Anblick der Verwüstung gewesen sein. Der „Blanke Hans“ hatte außerdem dafür gesorgt, dass Mandø in zwei Inseln geteilt wurde. Als Folge dessen verlegte man das Dorf vom nördlichsten Teil der Insel auf den südlichsten Teil, wo die Bewohner, die überlebt hatten, dann ihre Häuser in den Dünen im Westen wieder neu aufbauten.

Der Legende nach sollen nur sieben Männer diese schwere Sturmflut überlebt haben. Sie sollen eine Ladung Heu zum Festland gebracht haben, als die Fluten auf die kleine Insel trafen. Eben jene sieben Männer sollen ihre neuen Ehefrauen in Ho und auf der Nachbarinsel Fanø gefunden haben; und zogen kurz danach wieder zurück auf die Insel. Einige Menschen vermuten, dass die Insel ihren Namen aufgrund dieses Vorfalls erhalten haben soll – „Mandø“ (Männer-Insel).

Wie gelangt man auf die Insel:

Von Vester Vedsted aus beginnt die öffentliche Straße, der sog. Låningsvej, der im Jahr 1978 fertiggestellt wurde. Kurz vor Mandø wird der Låningsvej durch eine gepflasterte Straße abgelöst und man überquert die sog. Riberampe durch den schützenden Deich (erbaut 1887) hindurch. Die Riberampe kann zusätzlich bei Sturmflut mit dicken Bohlen und Sandsäcken geschlossen werden.

Das Straßennetz auf der Insel umfasst die „Hauptstraße “, die zum Dorfkern führt, und die Deichwege, die die Insel umkränzen.

Der Låningsvej ist öffentlich. Er kann verwendet werden, wenn Sie die Gezeiten kennen und wissen, wann Ebbe ist. Der Låningsvej ist nur bei Niedrigwasser passierbar. Der alte „Ebbevej“, der Ebbe-Weg, darf nur von Traktor-Bussen benutzt werden, die auch die Post, die schulpflichtigen Kinder der Insel und die Touristen zur Insel und wieder zurück aufs Festland bringen.

Erinnerungen an Mandø…...


Hindebæger kaldet Mandø Lyng

Hindebæger in voller Blüte, auch „Mandø Lyng“ genannt

Mandø's store fårebestand

Mandøs allgegenwärtige Schafsherden

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Mandø Event

v/ Elisa og Benny Thomsen

Midtvej 7, Mandø

6760 Ribe

Danmark

 +45 23 25 53 75¤+45 26 18 17 85
Nørre Nebel Sparekasse: 9682-0000920797¤ CVR: 31951518¤
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